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Zigaretten zu
Abschneiden
Vom richtigen Abschneiden des Kopfendes einer Zigarre ist die gute Luftung und somit der volle Rauchgenuß abhängig.
Das Kopfende wird mit Hilfe eines scharfen Messers oder Zigarrenabschneiders vorsichtig eingekerbt oder abgeschnitten. Wichtig dabei ist, daß das Deckblatt vor diesem Vorgang mit der Zunge angefeuchtet wird. Trockene Deckblätter reißen leicht ein und gefährden eine gute Luftung.
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Anzünden
Beim Anzünden von Zigarren oder Zigarillos sollten Sie darauf achten, eine geruchsneutrale Flamme zu benutzen. Besonders geeignet sind Streichholz, Gasfeuerzeug oder auch ein Holzspan. Insbesondere Benzingeruch verdirbt die Freude am ersten Zug.
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Apple
Dieses ist eine Pfeifenform mit einem rundem Kopf. Abgeleitet wurde der Begriff vom Billard (Kategorie der Straight)
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Asche
Die Asche einer Zigarre wird erst abgstreift, wenn sie eine Länge von ca. 2-3 cm erreicht hat. Die Asche schützt die Glut und erwärmt die Luft vor dem Einzug. Beim Abstreifen der Asche auf die Glut achten. Sie sollte nicht beschädigt werden, da sonst ein falscher Abbrand riskiert wird.
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Aufbewahrung
Um die Zigarre in vollen Zügen genießen zu können ist die richtige Aufbewahrung sehr wichtig. Zigarren aus hellem Tabak sollten bei ca. 55% Luftfeuchtigkeit und 18° C aufbewahrt werden. Dunkle Tabake entfalten ihren würzigen Geschmack am besten bei ca. 60% Luftfeuchte. Keinesfalls sollte eine Zigarre bei über 70% Luftfeuchtigkeit aufbewahrt werden. Für die richtige Aufbewahrung kann man im Fachhandel Zigarren-Klimaschränke erwerben.
B
Bent
Der Holm und das Mundstück sind gebogen, wie es die Grundform der Bruye`repfeife vorgibt.
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Bent Army
Eine solide Bent mit einem Holm mit Verstärkungsring und abgerundeten Kopf.
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Bent Rhodesian
Holm und Mundstück sind im Gegensatz zu einer klassischen Bent dicker. Etwas gedrungenes und robustes Modell.
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Bezuki
Bezuki-Tabake kommen von der Insel Java und sind als Zigarrendeckblatt besonders begehrt. Sie gehören zu den bedeutendsten Zigarrentabaken.
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Billiard
Klare Linien, gerader Holm, senkrechter Kopf mit einem rechtem Winkel zum Mundstück.
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Bird´s Eye
So bezeichnet man eine Pfeife, deren Holzmaserung aus vielen kleinen linsenförmigen Kreisen besteht.
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Bruyére
Die Wurzelknolle eines Heidekrautbaumes, die ausschließlich wild in der mediterranen Maccia wächst. Bietet die ideale Grundlage zur Pfeifenherstellung. Es ist sehr hart, widerstandsfähig gegen Feuer und erhält den Geschmak des Tabaks.
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Bulldog
Hellbraun bis brauner Tabak mit nussigem Aroma. Wird als Grundtabak für Zigaretten und Rauchtabak verwendet. Ursprung in Kentucky und Tennessee. Wird heute auch in Afrika, Asien, Europa und Zentral- und Süamerika angebaut.
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Burley
Hellbraun bis brauner Tabak mit nussigem Aroma. Wird als Grundtabak für Zigaretten und Rauchtabak verwendet. Ursprung in Kentucky und Tennessee. Wird heute auch in Afrika, Asien, Europa und Zentral- und Süamerika angebaut.
C
Cavendish
Eine Charaterisierung für Pfeifentabake, die nach einem Spezialverfahren verarbeitet werden, wodurch eine völlige Aufschlüsselung des Aromas erziehlt wird.
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Churchwarden
Pfeifenmodell mit sehr langem Mundstück. (Lesepfeife, Fernsehpfeife)
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Crimp Cut
Der sog. Kräuselschnitt oder auch kurzgeschnittener Presstabak.
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Crimp Out
Eine Art des Tabakschnitts. Die Blätter werden zu einem kompackten Block gepreßt und durch eine Spezialtrocknung gekraust.
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Cube Cut
ca. 7-8 verschiedene Tabakblattsorten werden aufeinander gelegt, gepreßt und in rauchfertige Würfelchen geschnitten.
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Curly Cut
Tabakschnitt der im 19. Jahrhundert beliebt war. Die Mischung besteht aus hellem und dunklem Tabak, der mit Hilfe von Olivenöl zu einem dünnen Strang (Begriff Strangtabak) gedreht wird. Anschließend wird der Strang in kleine Scheiben geschnitten. So hat jedes einzelne Teilchen das gleiche hell/dunkel-Mischungsverhältnis.
D
Deckblatt
Das Deckblatt einer Zigarre ist der krönende Abschluß. Es handelt sich um ein feines, sehr zartes Tabakblatt, das sich um die Zigarre schmiegt. Die bekanntesten Deckblatt-Tabake kommen aus Sumatra, Java und Havanna. Der Ernteanteil an Tabaken, die die hohen Anforderungen eines Deckblattes erfüllen, ist sehr gering. Deshalb gehört der Deckblatt-Tabak zu den teuersten Tabaken der Welt.
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Dublin
Eine Variante eines Pfeifenmodels mit einem sich erweiternden Kopf.
E
Ebauchon
Die rohen Klötze der Bruyéreknolle. Ergeben den Pfeifenkopf. Auch Kantel genannt.
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Ebonit
Die Zigarreneinlage ist im Gegensatz zu den Zigaretten-Tabaken nicht geschnitten sondern gerissen. So wird eine gute Luftung der Zigarre garantiert. Die Einlage-Mischung besteht aus vielen verschiedenen Tabaksorten. Die Tabaksorten werden sowohl untereinander, als auch auf das Ulm- und Deckblatt der Zigarre geschmacklich abgestimmt.
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Einlage
Die Zigarreneinlage ist im Gegensatz zu den Zigaretten-Tabaken nicht geschnitten sondern gerissen. So wird eine gute Luftung der Zigarre garantiert. Die Einlage-Mischung besteht aus vielen verschiedenen Tabaksorten. Die Tabaksorten werden sowohl untereinander, als auch auf das Um- und Deckblatt der Zigarre geschmacklich abgestimmt.
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Einrauchen
Dient der Bearbeitung der Pfeife, damit die Kohleschicht die Innenwand vor Hitze, Teerstoffen und Nikotin schützt.
F
Fermentation
Oder auch "Vergärung" genannt. Ähnlich wie bei Alkohol muß der Tabak durch einen solchen Prozeß laufen. So werden die im Tabak befindlichen Geschmacks- und Aromastoffe für den Raucher zugänglich gemacht. Die Fermentation wird bei Temperaturen von ca. 50-60° C erreicht. Die Wärme entsteht entweder von selbst oder wird von außen hinzugeführt. Nach beendeter Fermentation werden die Tabake durch Kühlbehandlung der Auftrocknung unterzogen bis die Feuchtigkeit auf weniger als 16% gesunken ist. Es dauert acht bis zehn Monate ehe der Tabak getrocknet und zu Ballen verpackt werden kann. Siehe auch: Naturfermentation und Kammerfermentation.
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Filter
Filtert das Nikotin und die Teerstoffe am Ende des Mundstückes einer Pfeife.
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Flake cut
Preßtabak. Der Tabakkuchen wird in der Regel in 2 Schneidevorgängen erst in Riegel, dann in quadratische Scheiben geschnitten.
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Flakes
Blättchen von einem in Scheiben geschnittenen Presstabak.
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Flavouring
Durch Zugabe von z.B. Alkohol wird der Geschmack des Tabaks verändert.
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Freehand
Eine ausschließlich mit der Hand gefertigte Pfeife. Somit sind diese Pfeifen Unikate.
D
Granulated
Preßtabak in kleinen Würfeln. Der Würfelschnitt wird durch den Schneidevorgang "Cross cut" erreicht.
H
Havanna
Die Tabake von der Insel Kuba gehören mit zu den berühmtesten Zigarrentabaken. Die besten Blätter werden als Deckblattmaterial verwendet.
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hecho a mano
Spanisch für "Handgemacht".
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Holm
Der Pfeifenholm ist das rohrförmige Teil, der sich vom Pfeifenkopf weg erstreckt und an dem das Mundstück befestigt ist.
J
Java
Schnitt-Tabak, sehr leicht im Geschmack, zeichnet sich durch gute Glimmfähigkeit aus. Er ist in vielen leichten, duftigen Tabakerzeugnissen zu finden. Der Java-Tabak kommt aus Lamadjang auf Java.
K
Kalabasch
Kostbare Pfeife aus der Schale der Kalebasse.
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Kammerfermentation
Der Tabak wird in einer hermetisch abgeschlossenen Kammer auf die entsprechende Temperatur gebracht. Diese Methode findet vor allem bei Tabaken statt, die selbst nicht genug Fermentationswärme entwickeln. Aber auch Tabake, die einer besonderen Behandlung bedürfen, werden auf diese Art und Weise fermentiert. Eine optimale Durchwärmung des Tabaks wird durch eine ca. 90%ige relative Luftfeuchtigkeit erreicht. Die feuchte Luft zirkuliert mit Hilfe von Ventilatoren durch den Raum.
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Kentucky
Dunkler, würziger und über Holzfeuer geräucherter Tabak. Guter Geschacksträger bei kräftigen und würzigen Mischungen. Besonders wichtig ist dieser Tabak bei der Herstellung von Kautabak. Er wird in den Vereinigten Staaten in Kentucky und Tennessee angebaut.
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Kopfzigarre
Unter Kopf versteht man bei einer Zigarre das Ende, das in den Mund genommen wird. Bei der Kopfzigarre ist der Kopf geschlossen. Das Fußende, oder auch Brandende genannt, kann in unterschiedlichen Formen vorliegen: Spitz-, Doppelkopf-, Keulen- oder auch Ei-Format.
L
Latakia
Bestandteil der meisten englischen Pfeifentabake. Nord - Syrischer dunkler Tabak, der geschmacklich ein Mischung aus scharf und rauchig ist.
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Loose leaf Cut
Tabakmischung mit ungeschnittenen und ungepreßten Tabakblättern.
M
Maryland
Heller Tabak, der benutzt wird, um den Geschmack eines anderen Tabaks zu mildern.
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Maserung
Eine Pfeife hat meist natürliche Maserungen (Bruyére). Sind dies klein und kreisförmig = Bird´s Eye
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Meerschaum
Weiches und empfindliches Mineral.
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Mixture
Pfeifentabak-Mischung mit individueller Note.
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Mundstück
Das Mundstück ist das rohrförmige Teil, das am Pfeifenkopf zum Mund befestigt wird und den Rauch vom Pfeifenkopf zum Mund des Rauchers leitet.
N
Naturfermentation
Tabakbüschel werden auf eine 15-18 m² große Grundfläche verteilt und bis auf 3 m Höhe in Quer- und Längslagen aufgeschichtet. Es entsteht ein sogenannter Fermentationsstock. Durch sorgfältiges Aufschütteln der Büschel ist für genügend Sauerstoff innerhalb dieses Stocks gesorgt. Der Stock erwärmt sich selbst. Je nach Wunsch wird der Fermationsstock 4-6 mal umgeschichtet und somit wenigstens 4 Wärmen ausgesetzt. Die erreichten Temperaturen betragen zwischen 50 und 60° C. Für eine gute Naturfermentation ist es wichtig, daß die Wärme langsam erreicht wird. Die Temperatur wird täglich mehrfach mit ca. 150 cm langen Spezialtermometern gemessen.
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Nicotiana tabacum
1570 erhielt diese Tabakpflanze ihren Namen, nachdem Jean Nicot sie 1560 aus Portugal nach Frankreich gebracht hatte.
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Nikotin
Ein starkes und giftiges Alkaloid, das in reinem Zustand tödlich ist.
O
Oriental-Tabak
Helle, leichte Tabak aus den Mittelmeerländern und den Ländern um das schwarze Meer. Er findet Verwendung bei allen hellen Zigaretten- und Feinschnittmischungen.
P
Panel
Straight-Pfeife, mit facettenartig geformten Kopf und Mundstück.
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Perique
Amerikanischer Tabak, der nach einem Südstaatenrezept aus dem 19. Jahrhundert entstand. Der Tabak wird mehrere Monate in einem Faß mit Pflaumensaft und Fruchtfleisch gegoren.
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Pfeifenbesteck
Ein aus Metall bestehendes Werkzeug, das meist aus drei Teilen besteht -Löffelchen-Stopfer-Metallstäbchen.
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Pfeifengestell
Ermöglicht die Lagerung von Pfeifen.
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Pfeifenreiniger
Langes, dünnes Metallstäbchen, das mit einer Art Plüsch umkleidet ist um den Rauchkanal zu säubern.
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Pfeifensaft
Flüssigkeit, die durch Kondensation in der Pfeife entsteht und mit Teerstoffen gesättigt ist. Gelangt in manchen Fällen bis zum Mund des Rauchers.
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Pfeifentabak-Schnittarten
Flak cut, Ready Rubbed, Crimp cut, Granulated, Curly cut und Plug sliced.
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Plug sliced
Zu Blöcken gepreßter, anschließend in Scheiben geschnittener Tabak. Bevor der Tabak geraucht werden kann, müssen die Scheiben zerrieben werden. Vorteil: Der Tabak bleibt sehr lange frisch.
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Preßtabak
Nach dem Mischen, befeuchten und Soßieren werden die Tabakblätter in Blöcken gepreßt. flake out
R
Rauchen
Wichtig beim Rauchen ist die richtige Luftung der Zigarre. Sollte die Zigarre nicht richtig ziehen, hilft es meist, sie zwischen zwei Fingern ein wenig zu drücken. An der Zigarre wird regelmäßig gezogen, der Rauch jedoch nicht inhaliert. Ab und zu die Zigarre drehen, damit es keinen Innenbrand oder falschen Brandablauf gibt.
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Ready Rubbed
Blättrig geschnittener Preßtabak, der bereits in mehr oder weniger kleine Bruchstücke zerkleinert wurde. Die pfeifengerechten Flocken werden mit Hilfe einer Wirbeltrommel hergestellt.
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Rohling
Aus dem Ebauchon wurde bereits der Holm ausgefräst, der Rest ist noch zu fertigen.
S
Sandblasen
Ein Gemisch aus Sandstaub und Glasstaub wird per Spritzpistole auf die Pfeife gerichtet. Ergebnis ist eine reliefartige Oberfläche der Pfeife.
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Shag
Feinschnitt für Pfeifen mit kleiner Kopfbohrung oder zum Selbstfertigen von Zigaretten.
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Straight grain
Eine vollkommen gleichmäßige, senkrecht geflammte Maserung ohne jeden Fehler.
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Stummellänge
Zigarren und Zigarillos werden von erfahrenen Rauchern nur bis zu 2/3 aufgeraucht. Das letzte Drittel schmeckt nicht mehr so gut. Der Stummel wird nicht ausgedrückt, sondern im Ascher abgelegt. Die Glut erlischt von allein.
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Stumpen
Zigarre ohne Kopf, nach der traditionell Schweizer Art hergestellt. Das Format ist entweder zylindrisch oder auch vierkant gepreßt. Über die ganze Länge hat sie den gleichen Querschnitt.
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Sumatra
Die indonesiche Insel ist besonders bekannt für ihr Zigarren-Deckblatt. Die wichtigsten Anbaugebiete sind Deli, Langkat und Serdang. Herausragende Qualitätseigenschaften.
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Sun cured
Orient-Tabak, der in der Sonne getrocknet und für viele Mischungen verwendet wird.
T
Tabaksorten
Burley, Virginia, Kentucky, Orient- Tabak, Java
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Tips für Zigarrenraucher
Bitte entnehmen Sie unserem Lexikon Tips rund um das Zigarrenrauchen: Abschneiden, Anzünden, Rauchen, Asche, Stummellänge und Aufbewahren.
U
Umblatt
Wie der Name schon sagt, umhüllt das Umblatt die Einlage der Zigarre. Die Einlage mit dem Umblatt ergibt den sog. Wichel. Wichtig bei der Herstellung einer Zigarre ist die Unversehrtheit des Umblattes, da sonst die richtige Luftung fehlt.
V
Virginia
Grundsätzliche Unterscheidung von hellem und dunklem (oder auch braunem) Tabak. Heller Virgina wird in Kammern getrocknet, um die Farben zu erhalten. Der helle Tabak ist besonders für Zigaretten geeignet. Der dunkle, feuergetrocknete oder auch "geräuchterte" Virginiatabak wird für Zigarren verwendet, da dieser Tabak besonders würzig ist. Früher wurde Virgina nur in den Vereinigten Staaten angebaut. Heute ist er in allen tabakanbauenden Ländern zu finden, selbst in der Bundesrepublik Deutschland.
W
Walrat
Fett aus der Stirnhöhle des Pottwals.
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Wichel
Zigarreneinlage + Umblatt
Z
Zigarre
Die Zigarre besteht aus der Einlage, dem Umblatt und schließlich dem Deckblatt. Eine Zigarre wird meist nach ihrem Deckblatt benannt: z.B. eine Zigarre mit einem Sumatra-Deckblatt ist eine Sumatra Zigarre.
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Zigarrenformate
Es wird grundsätzlich zwischen Kopfzigarre, Zigarrillo und Stumpen unterschieden.
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Zigarrillo
Kleines, schlankes Gegenstück zur Zigarre. Das Kopfende ist offen, es sei denn es handelt sich um ein Tip- oder Mundstückzigarrillo. Dann ist über das Kopfende ein Mundstück gestülpt.